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Tipps für Schulung und Consulting
 
In Zeiten des technischen Fortschritts und der zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt fallen klassische Elemente verstärkt weg. Auch auf dem Gebiet der Fachkräfte-Trainings verdrängt das E-Learning zunehmend das klassische Seminar. Allerdings gibt es immer noch genügend komplexe Inhalte, die lediglich von erfahrenen Dozenten vermittelt werden können. Deshalb bietet ARTECH Consulting als Beratungsunternehmen neben E-Learning auch Schulungen für Konstruktionssoftware an. Der Fokus der Angebotspallette liegt dabei auf CAD- und PLM-Systemen. Um die erforderlichen Inhalte an die Kursteilnehmer effizient zu vermitteln, muss ein anwendungs- sowie systembezogenes Training stimmig konzipiert werden und der Trainer viele fachliche wie didaktische Aspekte beachten.
 
Es reicht nicht aus, ein Experte im Gebiet Konstruktionssoftware zu sein, um Schulungen erfolgreich durchzuführen. Es kommt immer auf eine gesunde Mischung zwischen Fachwissen und didaktischen Fähigkeiten an. Im Folgenden haben wir Ihnen einige wertvolle Tipps zusammengestellt, wie eine Schulung sowohl für den Trainer als auch für die Kursteilnehmer effektiv gestaltet werden kann und dabei noch Spaß macht:
 
Lerninhalte leicht verständlich vermitteln
Die Informationen müssen für die Kursteilnehmer gedanklich nachvollziehbar, lebendig und verständlich aufbereitet werden. IT-Trainer sollten darauf achten, komplexe IT-Sachverhalte häppchenweise und in einer einfachen Sprache darzustellen. Dabei sind Dolmetscher-Qualitäten gefragt – Trainer müssen die IT-Sprache ein Stück weit in die Alltagssprache übersetzen.
 
Didaktische Fähigkeiten einbringen
Bei komplexen Softwareprogrammen sind besondere didaktische Fähigkeiten erforderlich, um Lerninhalte effizient und nachhaltig zu vermitteln. Dabei sollte eine gesunde Mischung zwischen didaktisch-methodisch als auch sozial kompetent und ein adäquates Maß an Fachvokabular eingesetzt werden, um die Teilnehmer von Beginn abzuholen und nicht zu überfordern.
 
Strukturierter Ablauf
Ein gut durchdachter Seminarplan ist das A und O für einen erfolgreich gestalteten Kurs. Wann wird welcher Inhalt geplant und auf welche Weise sowie mit welchen Hilfsmitteln sollen die Lerninhalte vorgestellt werden? Ein Trainingsplan als ‚Drehbuch‘ ist dabei die perfekte Stütze für einen zeitlich strukturierten Ablauf und fungiert als roter Faden. Deshalb unser Tipp: Führen Sie nie ein Training ohne Trainingsplan durch und bauen Sie alle zwei Stunden Pausen ein!
 
Abwechslungen einbringen
Bei vielen Trainings ist der Beamer zur Visualisierung der Inhalte unverzichtbar. Allerdings darf die Schulung dadurch nicht in einem Monolog enden. Das Wechseln des Mediums sowie das Eingehen auf Themenwünsche der Teilnehmer macht den Kurs abwechslungsreich und bindet die Anwesenden aktiv ins Geschehen ein. Dieser regelmäßige Wechsel zwischen Informationsaufnahme (Trainerinput), Förderung der Informationsverarbeitung (Einsatz von kognitionsfördernden Formen) und Wissenssicherung bzw. Transfer (z.B. über Übungen, Einzel-/ Gruppenarbeitsformen, Simulationen etc.) ist für eine erfolgreiche Kursgestaltung sehr wichtig und stärkt die Aufnahmekapazitäten der einzelnen Teilnehmer.

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